Kampfsport
Kampfsport - ein Sport mit hohem gesundheitlichem Wert!
Für Kinder ist Kampfkunst ideal - das spielerische Heranführen zum Kampfsport macht Kindern Spaß und Freude. Die Kinder lernen im Fairen Zweikampf ihre Kräfte zu messen und Partnerschaftlich miteinander umzugehen.
Riegenspiele und Parkurlauf fördern soziales Verhalten und die koordinativen Fähigkeiten.
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Jugendliche lernen Kampfsport in vielfältigen Formen kennen - egal ob sie Kampfkunst als Freizeit - Breitensport oder Wettkampfsport betreiben.
Kampfsport bietet für jeden etwas! Zum Beispiel der Erwerb verschiedener Gürtel
(vom Anfänger = weißer Gürtel bis zum Meister= schwarzer Gürtel) das Kennen lernen der asiatischer Sportarten, die Verbesserung der eigenen Fitness und die Auseinandersetzung mit dem Gegner bei Wettkämpfen oder Turnieren.
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Erwachsene, die nicht mehr am Wettkampfsport teilnehmen und ältere Menschen möchten sich durch Sport fit und gesund halten.
Kampfkunst, als Ganzkörpersportart, eignet sich hierfür hervorragend! Das gemeinsame Training schafft außerdem schnell eine angenehme partnerschaftliche Atmosphäre, in der es Spaß macht miteinander zu üben und zu trainieren.
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Kampfkünste vermitteln effektive Techniken zur Selbstverteidigung, fördert Körperbeherrschung und Koordinationsfähigkeit. Durch regelmäßiges Training entsteht ein neues Gefühl für Distanz, Genauigkeit, Beweglichkeit, Schnelligkeit, Spannung, Entspannung und die Fähigkeit, sich auf sein Inneres zu konzentrieren. Der Respekt vor der Gesundheit der Anderen ist dabei zentrales Trainingselement. Budo bietet als Lebensbegleitender Sport einen idealen Ausgleich zu Schule, Studium und Beruf.
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Nicht Der Sieg über andere ist das eigentliche Ziel, sondern der Sieg über die eigenen Schwächen. Die Entfaltung der Persönlichkeit, Selbstbeherrschung und Konzentration sowie die Achtung des Gegners haben oberste Priorität.
Selbstdisziplin, Körperbeherrschung sowie Verantwortungsbewusstsein werden systematisch aufgebaut. Auf Grund dieser vielseitigen Anforderrungen an Körper und Geist ist Kampfkunst ein idealer Ausgleich zum Alltagsstress.
Darüber hinaus werden Kraft, Ausdauer, Schnelligkeit und Beweglichkeit im hohen Maße trainiert, durch Atem- und Konzentrationsübungen die Körperwahrnehmung geschult.
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DOJO, die Übungshalle in den japanischen Kampfkünste gelehrt werden; dies ist auch teilweise die Bezeichnung für die Meditationshalle im japanischen Zen.
Im übertragenen Sinne steht der Begriff auch für die Gemeinschaft der dort Übenden.
Auch wenn in der westlichen Welt ein Dōjō meistens eine normale Sporthalle ist, so gelten für die Sportler und Gäste bestimmte Verhaltensregeln (Reishiki):
Vor dem Betreten der eigentlichen Übungshalle sind die Schuhe auszuziehen, damit der Boden nicht mit Straßenschmutz verunreinigt wird.
Betritt man den Dōjō, verbeugt man sich in Richtung Shōmen (Vorderseite). Man zeigt mit dieser Verbeugung, dass man sich dessen Regeln unterwirft.
Laute Geräusche oder Unterhaltungen sind unerwünscht, da die Übenden nicht gestört werden sollen.
Dojo-Kun oder die fünf Grundprinzipien des Verhaltens im Dojo:
- Vervollkommne deinen Charakter
- Bewahre den Weg der Aufrichtigkeit
- Entfalte den Geist der Bemühung
- Sei höflich
- Bewahre dich vor übertriebener Leidenschaft
Miteinander Üben und Trainieren und Verantwortung gegenüber meinem Trainingspartner zeigen.
Höflichkeit, Respekt und Achtung stehen an erster Stelle.
Das Dôjô ist der Ort der Übung des Weges. Wenn Du das Dôjô betrittst, um Za-sen zu üben, ist es wesentlich, sich auf die Handlungen genau zu konzentrieren, hier und jetzt. Du gehst auf deinen Platz, drückst durch Gassho deinen Respekt und Dank gegenüber den anderen aus, setzt dich und beginnst mit Za-sen.
Im Dôjô gibt es keine Gegensätze von Geschlecht und Rasse, von groß und klein, von intelligent und dumm. Das wesentliche ist die Za-sen Haltung und die gemeinsame Übung. Im Zen ist es nicht wichtig der Erste zu sein oder sich von anderen abheben zu wollen. Man ist allein und doch mit den anderen zusammen. Unbewusst, natürlich, von selbst kann man so die wechselseitige Abhängigkeit aller Dinge untereinander verstehen, durch den Körper, durch unsere eigenen Knochen und Sehnen, mit jeder Körperzelle. Durch die Praxis im Dôjô, die Übung mit Körper und Geist, die Achtsamkeit und Aufmerksamkeit in jeder Haltung findet unser Gehirn sein tiefes, ursprünglichesGleichgewicht wieder, das Bewusstsein wird ruhig, tief und umfassend. Wir können unseren Geist, unser Leben durch diese Übung lenken, statt durch unsere Wünsche und Ängste bestimmt zu werden. Wir können die Hast und Unsicherheit, die uns nicht zur Ruhe kommen lässt ablegen.












































